«

»

Sep 10

Artikel drucken

Selbst- und Fremdmotivation oder “Toast & Boast”

Habt Ihr manchmal dieses Motivationstief/diese Schreibblockade/ Eure Muse will grad nicht mit Euch reden?

So geht es vielen angehenden und längst bewährten Autoren immer wieder.

Was ihr braucht, ist ein “Toast & Boast”, wie es eine Professorin ausdrückte (ich bin mir nicht mehr sicher, welche…Schande über mich ;) ).

Das ist eine Gruppe von Gleichgesinnten, die weiß, wie es Euch geht, weil sie dieselben Probleme hat. Und im Gegensatz zu einer Gruppe von Testlesern trefft Ihr Euch einfach nur, um Euch gegenseitig zu bestärken und anzufeuern. Ihr erzählt Euch, woran Ihr gerade arbeitet, wie weit Ihr seit dem letzten Treffen gekommen seid, wieso Ihr grade nicht weiter kommt. Die Gruppe ist nicht dafür da, um Eure Arbeit an sich zu bewerten, sondern um Euch ein gutes Gefühl zu geben und um jeden Eurer Fortschritte anzufeuern und jedes Tief mit Motivation auszuhebeln.

Es ist die Autoren-Version einer Selbsthilfegruppe.

 

Klingt doof? Eigentlich braucht Ihr eher jemanden, der Euch Ideen gibt?

Macht doch beides! Ihr könnt in separaten Treffen anfeuern oder vorlesen und bewerten. Oder beides gleichzeitig, wenn Ihr das hinkriegt.

 

Versucht es doch einfach mal! Sucht Euch andere, die dieselben Ziele haben oder baut eine Gruppe aus Freunden auf, die Euch unterstützen. Es müssen nicht immer andere Autoren sein. Aber es macht es einfacher, denn sie haben dieselben Probleme wie Ihr.

Vergesst nicht: Ihr seid nicht allein! ;)

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://literaturfacetten.de/selbst-und-fremdmotivation-oder-toast-boast/

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *